Lesungs-Premiere

 

Am Freitag, dem 8. November 2012, hatte eine heimische Autorin,

die unter dem Pseudonym Natascha Bergvolk schreibt, ihre allererste Lesung.

Bei uns stellte sie ihr im März erschienenes Erstlingswerk

Und die Dornen spür’ ich heute noch“ vor.

 

In diesem autobiographischen Roman erzählt Bergvolk vom Lebensweg der

kleinen Sylvia, der mit allerlei Schwierigkeiten gepflastert war.

Doch ein Leitsatz brachte sie durch die schwierigen Zeiten:

„Immer wieder aufstehen, und weiter geht’s.“

 

" Es war ein interessanter Abend mit einer ehrlichen, authentischen Autorin,

der man ihre nur allzu verständliche Nervosität bei ihrer allerersten Lesung

kaum anmerkte.", so die Aussage von Herrn Bär Filialleiter

( Thalia Filiale St.Johann im Pongau)



Meine zweite Lesung in Brachttal/Schlierbach


Für die sehr gut vorbereitete Lesung in Brachtal / Schlierbach bedanke ich

mich vom ganzen Herzen bei Frau Bettina Horstmann.

Es war für mich ein gelungener Nachmittag mit wunderbaren Menschen.


Sehr gerne nehme ich weitere Gelegenheiten wahr um diesen wunderbaren

Lesenachmittag zu wiederholen.

Über weitere Einladungen freue ich mich sehr.


Danke auch an die beiden Damen vom Gelnhäuser Tageblatt und von der

Gelnhäuser Neue Zeitung für ihre wunderbaren Ausführungen  meiner Lesung.

Lesung im Nurona Pflegezentrum Hofbieber


Das Ende des zweiten Weltkriegs, Deutschland lag in Trümmern und jeder Mensch

erlebte seine persönliche Stunde Null.

So auch Arno und Vera, die Protagonisten aus dem Buch von Ingeborg Naar-Hahl

alias Natascha Bergvolk.

Kürzlich stellte die Autorin aus Lehnerz ihr Werk „Und die Dornen spüre ich heute noch“

im nurona Pflegezentrum am Golfplatz in Hofbieber vor.


Hofbieber – Das nurona Pflegezentrum am Golfplatz lud vor wenigen Tagen zu einer

Lesung in die eigenen Räumlichkeiten hoch über den Dächern von Hofbieber ein.

An besagtem Abend las Natascha Bergvolk aus ihrem Buch „Und die Dornen spüre ich heute noch“

in gemütlichem Ambiente und versetzte dabei den einen oder anderen Zuhörer in seine

persönliche Stunde Null.

Bergvolk erzählte vom Schicksal eines jungen Pärchens Namens Arno und Vera in der

Nachkriegszeit. Zwei Menschen, die sich in schwierigen Zeiten kennen und später

lieben lernten und schließlich aus ihrem alten Leben flüchteten um eine gemeinsame

Zukunft zu haben. Zweifel, Liebe und Vertrauen- darum drehte sich alles. Das Publikum

war dabei sichtlich berührt.


Zeitweise unterbrach die Autorin daher ihre Lesung um mit den Gästen zu interagieren.

Sie stellte Fragen, erkundigte sich nach den eigenen Gefühlen und schaffte es durch ihre

unkomplizierte und warmherzige Art, das Publikum abzuholen und mitzureißen.

Immer wieder wurde Bergvolk auch mit zahlreichen Fragen der neugierigen

Zuhörerschaft konfrontiert: Wie entstehen Bücher?

Wie bekommt man eine solche Geschichte zusammen?

Die Antwort darauf war für Sie nicht schwer. Wie viele Autoren versucht auch

Natascha Bergvolk durch ihre literarischen Werke zurückzublicken.

Sie stellt das eigene Leben und Erlebte in den Fokus,

verpackt es in einer Geschichte und verarbeitet damit die eigene bewegte Vergangenheit.

Wie sie schilderte, war ihr eigenes Leben von einer stetigen Suche nach dem Glück geprägt.

Heute hat sie ihr Glück gefunden und lässt andere Menschen an ihrem Schicksal teilhaben.

Eine Tatsache, die die Gäste des nurona Pflegezentrums in emotionaler Atmosphäre

sichtlich zu spüren bekamen.